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Umrechnung alte Flensburger Punkte in neues System

Donnerstag, 1. März 2012

Ein Punktestand zwischen eins und drei soll voraussichtlich zu einem Punkt zusammengefasst werden.

Vier und fünf Punkte werden zu zwei Punkten zusammengefasst.

Ein Punktestand von sechs bis sieben wird zu drei Punkten zusammengefasst.

Wer acht bis zehn Punkte hat, würde laut derzeitiger Planung vier Punkte bekommen.

Elf bis dreizehn Punkte würden zu fünf Punkten zusammengefasst.

Ein Punktestand von vierzehn bis fünfzehn würde in sechs Punkte überführt werden.

Sechzehn bis Siebzehn Punkte werden  in sieben Punkte umgewandelt.

Achtzehn Punkte entsprächen im neuen System acht und führen bei beiden Systemen zum Entzug des Führerscheins.

Präsident des DVR begrüßt die angestrebten Reformen des Flensburger Punktesystems

Dienstag, 28. Februar 2012

„Die heute von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer vorgestellten Pläne sorgen für mehr Transparenz des Flensburger Punktesystems. Dies ist aus Sicht der Verkehrssicherheit zu begrüßen“, kommentiert der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Dr. Walter Eichendorf, die vom Minister vorgestellten Eckpunkte zur Reform des Verkehrszentralregisters (VZR). Die jetzige Situation sei besonders mit Blick auf die Tilgungsfristen sowohl für den Laien als auch für Behörden und Gerichte nur schwer durchschaubar.


Ramsauer präsentiert Konzept für neues Punktesystem

Dienstag, 28. Februar 2012

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) stellt heute seine Pläne für ein neues Punktesystem für Verstöße am Steuer vor. Der Vorschlag läuft im Kern darauf hinaus, dass es nur noch zwei Kategorien gibt: Je nach Schwere des Vergehens soll es einen Punkt oder maximal zwei Punkte geben. Der Verlust des Führerscheins soll demnächst aber bereits bei acht Punkten drohen.

Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände meldete Zweifel an, “ob wir mit ein und zwei Punkten gerecht die Schwere der Verkehrsverstöße bewerten”.

Beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg sind derzeit neun Millionen Bürger mit schwereren Verkehrssünden registriert.

Ab August auch auf Bundesstraßen Maut

Donnerstag, 16. Februar 2012

Die Lkw-Maut soll ab August zusätzlich auch auf über 1000 Kilometern vierspuriger Bundesstraßen kassiert werden. Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) rechnet mit rund 100.000.000 Euro Mehreinnahmen im Jahr, von denen allerdings der Betreiber Toll Collect bis zu 30.000.000 Euro erhält. Ramsauer kündigte allerdings an, den Betrieb des Mautsystems neu auszuschreiben und die Kosten für den Betrieb zu senken.

Keine Nachschulungen mehr möglich

Montag, 13. Februar 2012

Notorische Verkehrssünder sollen zukünftig die Möglichkeit verlieren, Punkte in Flensburg durch Nachschulungen abzubauen. Im Zuge der Punkte-Reform des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer soll nun diese Möglichkeit zukünftig entfallen. Bisher können Autofahrer, die durch Rasen, Rotlicht- oder andere Verkehrsverstöße viele Eintragungen angehäuft haben, ihren Kontostand mit einer freiwilligen  Schulung um bis zu vier Punkte verringern.

Flensburger Punkte – ab 2013 Neuregelung?

Donnerstag, 9. Februar 2012

“Bild” und “Autobild” berichten, dass das Punktesystem ab 2013 umgebaut werden soll. Verkehrsminister Ramsauer plane demnach im  Einzelnen:

  •  Zu schnelles Fahren soll bald nur noch einen Punkt geben statt drei.
  •  Fahren über eine rote Ampel wird mit zwei Punkten betraft statt wie bisher mit drei bis sieben.

Der Haken: Der Führerschein soll  schon mit 8 Punkten weg sein – zur Zeit müssen für einen Führerscheinentzug  18 Punkte angesammelt werden.

Wie die bereits vorhanden Punkte in das neue System umgewandelt werden sollen, steht noch nicht fest.

Dei SG Rechtsanwälte aus Willich helfen Ihnen bei drohenden Führerscheinentzug gerne weiter.